ESPORTAZIONE MONDIALE? ISPM 15? Nessun problema con gli INKA-PALLETS!

INKA-Pallets

  • non hanno nessuna necessitá del marchio IPPC
    per l´esportazione.
  • non hanno bisogno di un trattamento
    termico caro e di bromuro di metile.
  • non hanno bisogno del certificato fitosanitario.
  • piú spazio nello stoccaggio
  • disponibili nei formati conformi a ISO-container.

I suoi vantaggi: risparmio di tempo, rabbia e denaro!


visione generale “condizioni di importazione per imballaggi in legno”  [PDF] (220 kb)

certificate di produzione gratuiti e certificati di esportazione per gli USA, il Canada, Messico, Cile e altri paesi li trovi qui da scaricare.

Trasporto aereo delle merci


Disposizioni comunitarie sulla sicurezza dell’aviazione  2013

Dal 29 aprile  2013 sono entrate in vigore le nuove norme di sicurezza per la spedizione delle merci per via aerea.

Tutte le spedizioni per via aerea di merci devono essere protette da manomissioni e da interferenze illecite, dall’avvenuto controllo di sicurezza fino all’imbarco. Le pallette INKA sono adatte alle nuove regolamentazioni per le spedizioni aeree.

Per la spedizione su pallets sono da tener presenti due fattori: la spedizione è protetta da manomissioni se:

  • il carico è distribuito in maniera omogenea e regettato  o
  • il carico è completamente avvolto, piedini compresi, con un film avvolgibile.

I bancali INKA offrono un vantaggio per le spedizioni via aerea: il pianale è chiuso, qualsiasi manomissione successiva è quasi del tutto impossibile.

Chi spedisce dovrebbe inoltre ottenere la qualifica di „Mittente Conosciuto –MC“  presso l’ENAC, in modo da evitare che le merci, indipendentemente dall’imballo scelto, siano sottoposte a controlli di tipo screening, con conseguente aggravio di costi e tempi.




Holzpaletten aus Brettern und Klötzen müssen für den Export extra behandelt werden

Holzpaletten haben sich für die Warenströme um und auf der ganzen Welt unverzichtbar gemacht und rationalisieren die Verladeprozesse bei Exporteuren und Importeuren. Sie beschleunigen die Warenumschläge in Seehäfen und auf Flugplätzen. Eine Palette darf keinesfalls aus edelstem Gehölz, ohne Astloch und Rindenanteil sein, sondern muss aus den preiswertesten Teilen des Baumes stammen, aus der sogenannten Seitenware. Diese Seitenware ist der äußere Bereich des Stammes, der am häufigsten von Schädlingen befallen ist. Bei der Verarbeitung der Seitenware zu Holzpaletten und Holzverpackung werden diese Schädlinge jedoch nicht automatisch abgetötet oder entfernt. Dadurch sind schon viele Insekten auf weltweite Reisen geschickt worden. Gelangen derartige Schädlinge im Zielland wieder in die Natur, können sie auf geänderte Lebensverhältnisse treffen. Eine Sirexwespe hat kaum Fressfeinde oder Konkurrenz in Australien. Sie wird sich dort deshalb explosionsartig vermehren. Ähnliche Probleme gibt es mit europäischen Borkenkäfern in Nordamerika oder mit asiatischen Insekten in Europa oder Amerika.

Viele Länder schützen deshalb Ihre Wälder, indem sie Einfuhrbestimmungen für Holzpaletten einführten. Durch Hitzebehandlung oder auch durch Begasung von Holzpaletten mit Methylbromid können Holzpaletten als schädlingsfrei betrachtet werden. Vor einigen Jahren noch gab es je nach Land sehr unterschiedliche Vorgaben für die Behandlung. In vielen Fällen wurde deshalb von Exporteuren eine Pflanzengesundheitszeugnis vom zuständigen amtlichen Pflanzenschutzdienst angefordert, um sicher zu gehen, dass die Palette schädlingsfrei ist. Inzwischen haben viele Länder ihre Bestimmungen der Richtlinie ISPM 15  angepasst, die der IPPC erarbeitet hat.

Unsere Exportpaletten müssen nicht behandelt werden

Exportpaletten von INKA-Paletten bestehen aus getrockneten Holzspänen und werden unter Druck und Hitze formgepresst, ähnlich wie eine Spanplatte (engl. "particle board").

Unsere Exportpaletten gelten als "processed wood" im Sinne der ISPM 15 / NIMF 15 und fallen somit nicht unter die Bestimmungen für Massivholz (engl. "non manufactured wood"). Die bei Massivholzpaletten geforderte Behandlung oder Begasung mit dem Insektizid Methylbromid sowie eine IPPC-Markierung sind für INKA-Paletten nicht notwendig! Seit Jahren gelten sie deshalb als Exportpaletten schlechthin. Exporteure nennen sie auch Sirexpaletten, Australienpaletten, Chinapaletten, USA-Paletten etc. Pflanzengesundheitszeugnisse waren auch in der Vergangenheit für Pressholzpaletten nicht nötig, ebenso wenig für andere Spanplatten oder OSB-Platten. Exportpaletten aus Pressholz können hinsichtlich der Einfuhrbestimmungen für Holz genauso verwendet werden wie Kunststoffpaletten. Eine Hitzebehandlung oder IPPC-Markierung sind für unsere Exportpaletten unnötig.