INKA-Paletten sind umweltfreundlich

... und das aus mehreren Gründen:

INKA-Paletten sind ein ressourcenschondendes Recyclingprodukt. Wir verwenden sortiertes Abfallholz und Restholz aus Sägewerken. Deshalb erhielten wir das Zertifikat der PEFC-Organisation.

 

Am 5. März 2013 trat die EU-Holzhandelsverordnung, auch EUTR abgekürzt, in Kraft. Sie soll verhindern, dass Holz aus illegalem Einschlag in den Verkehr gebracht wird. INKA-Paletten werden nur aus legalem Holz produziert. Die PEFC hat Ihre Statuten deshalb geändert. Unsere aktuelle PEFC-Zertifizierung vom August 2013 deckt die Anforderungen der EU-Holzhandelsverordnung nun voll ab.

Hier jedoch die Details zur EUTR 2013:

Juristisch unterscheidet die Verordnung zwischen

a) Inverkehrbringern und

b) Händlern, die bereits in der EU befindliches Holz weiterverkaufen.

Die INKA Paletten GmbH gilt als Händler. Auch Sie als Palettenkäufer sind erstmal "Händler". Daraus ergibt sich jedoch lediglich die Pflicht, Lieferschein bzw.Rechnung 5 Jahre lang aufzubewahren.
(Quelle: Info der IHK-München und Oberbayern)
Setzen Sie Ihre Ware auf die Palette, wird das "Holzprodukt" jedoch zur "Verpackung". Ein Palettenverwender muss keinen Nachweis darüber führen, an wen er die Palette gesendet hat. (Quelle: FEFPEB-Dokument Seite 10)

 


Die moralischen Seite:

Inka-Paletten werden zum größten Teil aus Altholz hergestellt, also aus alten Paletten, Kisten etc.. Recycling-Holzprodukte reglementiert die  neue Verordnung sowieso nicht.

Anders ist das bei Spänen aus Industrierestholz, die wir teilweise für die Herstellung verwenden, wenn das Altholz nicht ausreicht. Aber auch hier können INKA-Kunden aufatmen: Die Inka-Palette ist PEFC-zertifiziert, das verwendete Holz stammt nachweislich aus nachhaltiger Bewirtschaftung in deutschen Wäldern. Eine Voraussetzung zur Erlangung des PEFC-Zertifikats ist schon immer, dass kein Holz aus illegalen Quellen verwendet wird.  Mehr Details finden Sie auf der Webseite des BMELV.

 

Stoffkreislauf

Aus nicht mehr verwendbaren INKA-Paletten können problemlos neue INKAs hergestellt werden. Geschreddert und neu gepresst bilden sie einen perfekten Stoffkreislauf!

Beide Bestandteile, sowohl die Holzspäne als auch das Bindemittel (Harnstoffharz), sind vollständig biologisch abbaubar. Und: Zerschredderte alte INKAs eignen sich sogar als Bodendünger.
Dies bestätigt das Institut für Gartenbauwissenschaften der landwirtschaftlich-gärtnerische Fakultät der Berliner Humboldt-Universität.


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