Pressholzpaletten als Exportpaletten

inka-ispm15-conform

Export weltweit? INKA-Paletten sind ISPM15-konform!


Unsere Exportpaletten

  • benötigen weder IPPC-Markierung noch teure Hitzebehandlung(HT)
    oder Methylbromid-Begasung(MB)
  • brauchen kein Pflanzengesundheitszeugnis
  • lassen sich platzsparend bevorraten
  • sind leicht und sicher bei Luftfracht
  • gibt es auch in ISO-Container-gerechten Palettenformaten

Sie sparen Zeit, Ärger und Geld!

Links zu bedeutenden Importbestimmungen: (bitte melden Sie uns Links die nicht mehr funktionieren)
Übersicht "Einfuhrbestimmungen für Holzverpackungen - ISPM15-Länderliste" [PDF] (44 kb)
USA-USDA Update August 2016
Australien-agriculture.gov.au/import/goods/timber-packaging

 

Kostenlose Herstellerbescheinigungen und Exportdokumente für die USA, Kanada, Mexiko, Chile und andere Länder finden Sie hier zum  Download.

Luftfracht - EU-Luftsicherungsgesetz 2013


Seit 25. März 2013 sind in der EU schärfere Sicherheitsvorschriften für Luftfrachtsendungen in Kraft. Luftfrachtsendungen müssen manipulationssicher gepackt werden. Die Inka-Palette ist voll luftfrachtfähig.

Bei Sendungen auf Paletten sind generell 2 Dinge zu beachten: Sendungen gelten als "manipulationssicher", wenn sie

  • vollflächig beladen und umreift oder
  • komplett einschließlich der Kante mit Folie umwickelt sind.

Die INKA-Palette bietet einen besonderen Vorteil bei Luftfracht. Sie hat eine geschlossene Unterseite. Nachträgliche Manipulation von unten ist kaum möglich.

Versender sollten sich außerdem unbedingt beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren lassen. Denn wer seit März 2013 nicht als „Bekannter Versender“ beim Luftfahrt-Bundesamt gemeldet ist, muss mit langwierigen Kontrollen rechnen – egal, welche Packmittel er wählt.

Einen Bericht in der Presse finden Sie dazu hier.




Holzpaletten aus Brettern und Klötzen müssen für den Export extra behandelt werden

Holzpaletten haben sich für die Warenströme um und auf der ganzen Welt unverzichtbar gemacht und rationalisieren die Verladeprozesse bei Exporteuren und Importeuren. Sie beschleunigen die Warenumschläge in Seehäfen und auf Flugplätzen. Eine Palette darf keinesfalls aus edelstem Gehölz, ohne Astloch und Rindenanteil sein, sondern muss aus den preiswertesten Teilen des Baumes stammen, aus der sogenannten Seitenware. Diese Seitenware ist der äußere Bereich des Stammes, der am häufigsten von Schädlingen befallen ist. Bei der Verarbeitung der Seitenware zu Holzpaletten und Holzverpackung werden diese Schädlinge jedoch nicht automatisch abgetötet oder entfernt. Dadurch sind schon viele Insekten auf weltweite Reisen geschickt worden. Gelangen derartige Schädlinge im Zielland wieder in die Natur, können sie auf geänderte Lebensverhältnisse treffen. Eine Sirexwespe hat kaum Fressfeinde oder Konkurrenz in Australien. Sie wird sich dort deshalb explosionsartig vermehren. Ähnliche Probleme gibt es mit europäischen Borkenkäfern in Nordamerika oder mit dem Asiatischen Laubholzbockkäfer in Europa oder Amerika.

Viele Länder schützen deshalb Ihre Wälder, indem sie Einfuhrbestimmungen für Holzpaletten einführten. Durch Hitzebehandlung oder auch durch Begasung von Holzpaletten mit Methylbromid(Anwendung in der EU verboten) werden Holzpaletten schädlingsfrei. Vor einigen Jahren noch gab es je nach Land sehr unterschiedliche Vorgaben für die Behandlung. In vielen Fällen wurde deshalb von Exporteuren ein Pflanzengesundheitszeugnis vom zuständigen amtlichen Pflanzenschutzdienst angefordert, um sicher zu gehen, dass die Palette schädlingsfrei ist. Inzwischen haben viele Länder ihre Bestimmungen der Richtlinie ISPM 15  angepasst, die der IPPC erarbeitet hat.

Unsere Exportpaletten müssen nicht behandelt werden

Exportpaletten von INKA-Paletten bestehen aus getrockneten Holzspänen und werden unter Druck und Hitze formgepresst, ähnlich wie eine Spanplatte (engl. "particle board").

Unsere Exportpaletten gelten als "processed wood" im Sinne der ISPM 15 / NIMF 15 und fallen somit nicht unter die Bestimmungen für Massivholz (engl. "non manufactured wood"). Die bei Massivholzpaletten geforderte Behandlung oder Begasung mit dem Insektizid Methylbromid sowie eine IPPC-Markierung sind für INKA-Paletten nicht notwendig! Seit Jahren gelten sie deshalb als Exportpaletten schlechthin. Exporteure nennen sie auch Sirexpaletten, Australienpaletten, Chinapaletten, USA-Paletten etc. Pflanzengesundheitszeugnisse waren auch in der Vergangenheit für Pressholzpaletten nicht nötig, ebenso wenig für andere Spanplatten oder OSB-Platten. Exportpaletten aus Pressholz können hinsichtlich der Einfuhrbestimmungen für Holz genauso verwendet werden wie Kunststoffpaletten. Eine Hitzebehandlung oder IPPC-Markierung sind für unsere Exportpaletten unnötig.